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Trotz unserer Überzeugung, daß unsere Katzen und Hunde von Natur aus wählerisch sind, werden die meisten verwöhnten Tiere dazu erzogen und nicht etwa so geboren. Ein gesunder Hund bzw. eine gesunde Katze hat auch einen gesunden Appetit und sollte daher Trockenfutter von guter Qualität nicht verschmähen. Wenn Ihr Tierarzt bereits etwaige
Krankheiten, wie beispielsweise Zahnfleischerkrankungen, ausgeschlossen
hat, ist Ihr Hund oder Ihre Katze vielleicht aus einem der nachfolgenden
Gründe heikel beim Fressen, und Sie können sich mit den hier
angegebenen Tips zur Fütterung beiden das Leben etwas erleichtern
: GERÜCHE UND EMPFINDLICHKEIT In Papierbeuteln abgepacktes Trockenfutter kann während der Monate, die es beim Transport, im Lagerhaus und auf dem Ladenregal verbringt, einen großen Teil seines Aromas verlieren. Um diesem Problem entgegenzuwirken, raten wir Ihnen, ANF (Advanced Nutrition Formula zu probieren. Wir verwenden ein revolutionäres Verfahren zur Reduzierung von Sauerstoff, bei dem die Luft im Beutel durch reaktionslosen Stickstoff ersetzt wird. Auf diese Weise bleibt der frische Geschmack und das von Tieren geschätzte Aroma erhalten. Möglicherweise haftet am Futternapf ein schlechter Geruch. Plastiknäpfe behalten oft auch nach dem Spülen den Geruch von altem Futter. Versuchen Sie es mit einem Keramiknapf oder einer Schale aus rostfreiem Edelstahl. EMOTIONSBEDINGTE PROBLEME Zeigen Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze besonders viel Aufmerksamkeit und Zuneigung, und nicht nur zur Fütterungszeit. Sorgen Sie dafür, daß um den Futterplatz kein Lärm entsteht. Hunde und Katzen fühlen sich beim Fressen verletzlich; durch Lärm und Tätigkeiten in ihrer direkten Umgebung können sie verstört und abgelenkt werden. Sorgen Sie dafür, daß Ihr Tier genügend Bewegung bekommt. Für Katzen können Sie z.B. aus Kartons und Papiertüten eine "Katzen-Hindernisstrecke" errichten. WEITERE TIPPS ZUR FÜTTERUNG Gehen Sie beim Umstellen auf
neues Futter langsam vor, indem Sie es mit kleinen Mengen des alten Futters
mischen.
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